Samstag, 15. März 2008

hire&fire?

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marlene+sappho

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JULIEN HAS A DREAM

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...

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just in time

mushroom

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Freitag, 14. März 2008

nachtlied

augen halbgeschlossen, als
sei zuviel höllenlicht in
den lidern gefangen
wie glitzerwerk aus einer elektrischen retorte

augen halbgeschlossen, als
sei ein jagdgewehr angesetzt an die schläfe und
ich drücke ab und zähle bis
zehn!
und dann sind alle negerlein fort
und nur ein blutroter fleck an der decke des
zimmers erzählt noch von
mir

Samstag, 8. März 2008

brecht zur nacht

Ich liebe meine ungetreuen Frauen:
Sie sehn mein Auge starr auf ihrem Becken
Und müssen den gefüllten Schoß vor mir verstecken
(Es macht mir Lust, sie dabei anzuschauen).

Im Mund noch den Geschmack des andern Manns
Ist sie gezwungen, mich recht geil zu machen
Mit diesem Mund mich lüstern anzulachen
Im kalten Schoß noch einen andern Schwanz!

Und während ich sie tatenlos betrachte
Essend die Tellerreste ihrer Lust
Erwürgt sie den Geschlechtsschlaf in der Brust

Ich war noch voll davon, als ich die Verse machte!
(Doch war es eine teure Lust gewesen
Wenn dies Gedicht hier die Geliebten läsen).




sonett nr.11

Freitag, 7. März 2008

nun...

...im café "zum melchior"...blick hinüber zum haus mit dem papageienkäfig im fenster...dahinter du,marie chére

quosque tandem?

Donnerstag, 6. März 2008

look!

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Mittwoch, 5. März 2008

ICH ENTSCHEIDE MICH FÜR EINE KARRIERE...

...ALS TOTMANN

HEUT IST MEINE MUTTER 5 JAHRE TOT

Montag, 3. März 2008

seltsame leere

ein tag wie ebbe ohne flut
ich irrlichtere so umher und suche weiß aber nicht was

fürchte mich
mich selbst zu finden

werde noch ein bissi jazz hören und so
und an die frauen denken
die leuchtfeuer waren und sind an meinen krummen wegen

auch bestien waren darunter
hetären und madonnen
nur von huren hielt ich ferne mich

langsam zeigt am horizont sich eine art von letztem hafen
und mein schifflein soll festmachen
und sich gemächlich schaukeln
in mildem gewässer

Sonntag, 2. März 2008

einschlafgedanken von erich fried

Denn wir wollen uns
nicht nur herzen
sondern auch munden
und hauten und haaren
und armen und brüsten und bauchen
und geschlechten
und wieder handen und fußen


Lieb

es gibt kein maß
mit der ich sie messen könnte
es gibt kein faß
in das ich sie stecken wöllte
es gibt nur dich
der ohne maß und ohne faß
nur liebet mich
und das
ohn´unterlaß
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